<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296</id><updated>2012-02-16T06:15:20.516-08:00</updated><title type='text'>Vitamin K2 - natürlicher Doppel-Schutz vor Arteriosklerose und Osteoporose</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.vitamin-k2.info/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>15</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-2744471541298921875</id><published>2011-08-22T08:35:00.001-07:00</published><updated>2011-09-29T08:13:37.449-07:00</updated><title type='text'>Vitamin K2 -  natürlicher Doppel-Schutz vor Arteriosklerose und Osteoporose</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Vitamin, welches dafür sorgt, dass Calcium in den Knochen eingelagert und nicht in den Arterien deponiert wird. So  könnte es gleichzeitig Arteriosklerose und Osteoporose vorbeugen. Die neueste Forschung zeigt, dass Vitamin K2 genau diese Fähigkeit hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vitamin K2 - der entscheidende Faktor&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auf den ersten Blick haben Arteriosklerose und Osteoporose wenig gemeinsam. Beide treten mit zunehmendem Alter immer häufiger auf. Sowohl Osteoporose als auch Arterienverkalkung entstehen nicht über Nacht, sondern entwickeln sich Schritt für Schritt über Jahrzehnte. Solange es zu keinem Herzinfarkt oder Knochenbruch kommt, spürt man beide kaum. Die Gemeinsamkeiten scheinen hier zu enden.Erst als Wissenschaftler die Wirkung von Vitamin K2 genau erforschten, kamen sie zur erstaunlichen Erkenntnis, dass Vitamin K2 gleichzeitig für kräftige Knochen und saubere Arterien sorgt. Vitamin K2 wird so zum entscheidenden Faktor zur Vorbeugung dieser beiden Zivilisationskrankheiten.&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Was ist Vitamin K ?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K ist eigentlich eine ganze Gruppe von fettlöslichen Vitaminen, die für eine funktionierende Blutgerinnung - und wie sich jetzt herausstellt - auch für starke Knochen und gesunde Arterien lebensnotwendig sind. Vitamin K aktiviert Proteine in unterschiedlichsten Organen: Den Blutgerinnungfaktor in der Leber, Osteocalcin in den Knochen und MGP in den Arterien. Diese Proteine helfen, Blut zu gerinnen, Calcium in den Knochen zu binden und die Arterien von Calciumablagerungen zu reinigen.  Ein Mangel an Vitamin K wird deshalb mit einem erhöhten Risiko für Arteriosklerose und Osteoporose in Zusammenhang gebracht.&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Vitamin K reguliert Calcium&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Aufmerksame Ärzte wissen schon lange, dass Patienten mit einem Mangel an Calcium in den Knochen einen Überschuss an Calcium in den Arterien haben und umgekehrt. Der Mangel an Calcium in den Knochen führt zu Osteoporose, während Calciumablagerungen in den Arterienwänden zu koronaren Herzkrankheiten und anderen Formen von Herz-Kreislauf-, Nieren- und neurodegenerativen Krankheiten führen. Studien haben gezeigt, dass der Calciumstoffwechsel ohne Vitamin K nicht funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;So wirkt Vitamin K2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K aktiviert die GLA Proteine (Gamma-Carboxylglutaminsäure), welche für die Steuerung von Calcium wichtig sind. Bisher wurden fünfzehn dieser Proteinarten gefunden. Vitamin K, und nur Vitamin K, aktiviert diese Proteine. Ohne aktivierte GLA-Proteine wandert Calcium unkontrolliert aus den Knochen in die Arterien und andere weiche Gewebearten.&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;So schützt Vitamin K2 die Knochen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das bekannteste GLA-Protein heißt Osteocalcin. Es benötigt Vitamin K2, um Calcium in den Knochen einzulagern. Bei einem Mangel an K2 kann Osteocalcin Calcium nicht regulieren, wodurch sich der Calciumgehalt in den Zähnen und Knochen vermindert und diese porös werden. Gleichzeitig lagert sich Calcium in den Arterien ein. Vitamin K2 hat in Studien gezeigt, dass es diesen Vorgang umkehren kann.&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;So schützt Vitamin K2 vor Arteriosklerose&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K2 aktiviert Matrix-Gla-Protein (MGP), welches für die Regulierung von Calcium in den Arterienwänden zuständig ist. Besteht ein Mangel an Vitamin K, so können diese Proteine nicht aktiviert werden, was zu Calciumablagerungen in Form von arteriosklerotischer Plaque führt. Das erklärt auch, warum Patienten, die Blutgerinnungshemmer (z. B. Cumarine) - welche die Wirkung von Vitamin K hemmen - einnehmen, unter beschleunigter Arteriosklerose leiden.&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Studien beweisen die Wirkung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Vitamin K2 und Herzerkrankungen wurde im Rahmen einer groß angelegten, gut kontrollierten klinischen Studie erstmals 2004 in der Rotterdam Herz-Studie beschrieben. An dieser niederländischen Studie über einen Zeitraum von 10 Jahren nahmen 4807 Frauen und Männer im Alter von 55 Jahren oder älter teil. Es wurde nachgewiesen, dass jene Teilnehmer, die über diesen Zeitraum Vitamin K2-reiche Nahrung zu sich nahmen, deutlich weniger Kalkablagerungen in den Arterien aufwiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig hatten diese Personen ein 50% verringertes Risiko, an einer Herz-Kreislauferkrankungen zu sterben. Diese Reduzierung zeigte sich nur bei Personen, die mehr als 32 mcg Vitamin K2 pro Tag zu sich nahmen - und nicht bei jenen, die viel Vitamin K1 konsumierten.Eine Auswertung von 7 Doppelblindstudien, bei denen Erwachsene Vitamin K2 als Nahrungsergänzung verabreicht wurde ergab, dass es das Risiko von Wirbelbrüchen um 60%, von Hüftfrakturen um 77% und das Risiko für alle Frakturen, die nicht den Wirbelapparat betreffen, um erstaunliche 81% senkte. Vitamin K2 hat auch gezeigt, dass es den Abbau der Knochendichte bremsen kann.&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Vitamin K in der Nahrung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K kann nicht vom Körper hergestellt werden. Der Mensch ist daher größtenteils von der Zufuhr über Nahrungsmittel abhängig. Es gibt jedoch eindeutige Anzeichen dafür, dass die westliche Bevölkerung aufgrund ihrer Ernährung zu wenig Vitamin K zu sich nimmt. Die zwei wichtigsten Arten von Vitamin K sind K1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon).Vitamin K1 findet man in grünem Blattgemüse, wie Spinat, Kohl und Brokkoli. Allerdings wird nur sehr wenig Vitamin K1 vom Körper aufgenommen. Nur etwa 10% der Gesamtmenge kommen in den Blutkreislauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich verarbeitet die Leber bereits einen Großteil des K1 für die Blutgerinnung, wodurch für alle anderen Gewebe noch weniger übrig bleibt. Dies erklärt, warum Vitamin K1 keine oder nur sehr geringe Wirkung auf die Gesundheit von Herz und Knochen hat.Vitamin K2 hingegen hat eine außergewöhnlich hohe Bioverfügbarkeit und wird vom Körper optimal aufgenommen. Deshalb ist Vitamin K2 die wirksamste Form von Vitamin K.Es kommt hauptsächlich in tierischen Nahrungsmitteln wie z.B. Fleisch, Innereien, Butter, Eidotter und in bestimmten Käsesorten vor. Die-se Nahrungsmittel enthalten jedoch nur wenig K2 und müssten daher in großen Menge konsumiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K2 kann auch teilweise in einem gesunden Darm von bestimmten Bakterien produziert werden.Die beste Quelle für natürliches Vitamin K2 ist das aus fermentierten Sojabohnen hergestellte traditionelle, japanische Natto-Gericht. Leider reduziert der intensive Geruch und gewöhnungsbedürftige Geschmack von Natto die Attraktivität für die westliche Welt. Natto hat eine außergewöhnlich hohe Konzentration an natürlichem K2 in Form des langkettigen Menachinon-7 (MK-7). Natto wird in Japan seit Generationen oft täglich und bereits zum Frühstück mit Reis gegessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Ist natürliches Vitamin K2 sicher ?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Natürliches Vitamin K2 ist kein Medikament, sondern eine natürliche Nahrungsergänzung, frei von Nebenwirkungen. Vitamin K verursacht keine zu hohe Blutgerinnung, denn die für die Blutgerinnung veranwortlichen Proteine haben nur eine begrenzte Aufnahmefähigkeit für Vitamin K. Sobald eine Sättigung erreicht ist, kann Vitamin K die Blutgerinnung nicht mehr beeinflussen.Dr. Cees Vermeer von der Universität Maastricht vergleicht dies mit der Einnahme von Vitamin C, welches für den Aufbau von Kollagen benötigt wird.  Nimmt man zuviel Vitamin C zu sich, entsteht dennoch kein Überschuss an Kollagen. So führt auch eine zusätzliche Einnahme von Vitamin K nicht zu einer erhöhten Blutgerinnung. Diese Prozesse regeln sich von selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neueste Studien zeigen, dass sich die tägliche Einnahme von 45mcg Vitamin K2 nicht störend auf die Wirkung von blutverdünnenden Medikamenten auswirkt und kein Risiko für die Bildung von Blutgerinsel darstellt. Dennoch sollte Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden, falls man Blutverdünner einnimmt und natürliches Vitamin K2 verwenden möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schützen Sie Ihre Gesundheit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K2 ist eines der interessantesten Vitamine dieses Jahrzehnts. Indem es Calcium in den Knochen einlagert und aus den Arterien entfernt, kann uns Vitamin K2 vor Herzkrankheiten und Osteoporose schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-2744471541298921875?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/2744471541298921875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/2744471541298921875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2011/08/was-haben-arterienverkalkung-und.html' title='Vitamin K2 -  natürlicher Doppel-Schutz vor Arteriosklerose und Osteoporose'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-1176334756635680987</id><published>2011-08-20T15:20:00.000-07:00</published><updated>2011-08-22T08:30:20.683-07:00</updated><title type='text'>Vitamin K2 und Blutgerinnung</title><content type='html'>Natürliches Vitamin K2 ist kein Medikament, sondern eine natürliche Nahrungsergänzung, frei von Nebenwirkungen. Natürliches Vitamin K2 verursacht bei gesunden Menschen keine „Blutverdickung“ oder „Hyperkoagulation“. Natürliches Vitamin K2 aktiviert mehrere Gerinnungsproteine in der Leber. Sind diese maximal aktiviert, können sie nicht weiter aktiviert werden, selbst wenn ein Vitamin-K-Überschuss vorliegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Cees Vermeer von der Universität Maastricht vergleicht dies mit der Einnahme von Vitamin C, welches für den Aufbau von Kollagen benötigt wird.  Nimmt man zuviel Vitamin C zu sich, entsteht dennoch kein Überschuss an Kollagen. So führt auch eine zusätzliche Einnahme von Vitamin K nicht zu einer erhöhten Blutgerinnung. Diese Prozesse regeln sich von selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuelle Studien zeigen, dass sich die tägliche Einnahme von 45mcg natürlichem Vitamin K2 nicht störend auf die Wirkung von blutverdünnenden Medikamenten auswirkt. Daher birgt natürliches Vitamin K2 kein zusätzliches Risiko, dass in den Gefäßen Blutgerinnsel entstehen könnten. Wenn Sie blutverdünnende Medikamente wie Coumarin oder Warfarin einnehmen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, um im Rahmen ärztlicher Betreuung Vitamin K2 als Ergänzung einzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-1176334756635680987?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/1176334756635680987'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/1176334756635680987'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2011/08/vitamin-k2-und-blutgerinnung.html' title='Vitamin K2 und Blutgerinnung'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-918302262674916735</id><published>2011-08-20T15:17:00.001-07:00</published><updated>2011-08-22T08:50:13.464-07:00</updated><title type='text'>Studien beweisen die Wirkung von Vitamin K2</title><content type='html'>Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Vitamin K2 und Herzerkrankungen wurde im Rahmen einer groß angelegten, gut kontrollierten klinischen Studie erstmals 2004 in der Rotterdam Herz-Studie beschrieben. An dieser niederländischen Studie über einen Zeitraum von 10 Jahren nahmen 4807 Frauen und Männer im Alter von 55 Jahren oder älter teil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurde nachgewiesen, dass jene Teilnehmer, die über diesen Zeitraum Vitamin K2-reiche Nahrung zu sich nahmen, deutlich weniger Kalkablagerungen in den Arterien aufwiesen. Gleichzeitig hatten diese Personen ein 50% verringertes Risiko, an einer Herz-Kreis- lauferkrankungen zu sterben. Diese Reduzierung zeigte sich nur bei Personen, die mehr als 32 mcg Vitamin K2 pro Tag zu sich nahmen - und nicht bei jenen, die viel Vitamin K1 konsumierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Auswertung von 7 Doppelblindstudien, bei denen Erwachsene Vitamin K2 als Nahrungsergänzung verabreicht wurde ergab, dass es das Risiko von Wir- belbrüchen um 60%, von Hüftfrakturen um 77% und das Risiko für alle Fraktu- ren, die nicht den Wirbelapparat betreffen, um erstaunliche 81% senkte. Vita- min K2 hat auch gezeigt, dass es den Abbau der Knochendichte bremsen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-918302262674916735?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/918302262674916735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/918302262674916735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2011/08/studien-beweisen-die-wirkung.html' title='Studien beweisen die Wirkung von Vitamin K2'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-1211167014331545673</id><published>2010-06-17T11:44:00.000-07:00</published><updated>2011-05-22T04:07:06.763-07:00</updated><title type='text'>Vitamin K2 - der natürliche Schutz vor Herzerkrankungen und Osteoporose</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/TFbQR7_0JKI/AAAAAAAAAEM/uOj_eaFNDxU/s1600/Vitamin-K2-info.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/TFbQR7_0JKI/AAAAAAAAAEM/uOj_eaFNDxU/s320/Vitamin-K2-info.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Vitamin, welches dafür sorgt, dass Calcium für den Knochenaufbau verwendet wird und sich nicht in den Arterien ablagert. So könnte dieses Vitamin gleichzeitig einen Herzinfarkt verhindern und Osteoporose vorbeugen. Es hört sich unglaublich an. Aber wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Vitamin K2 genau diese Eigenschaften hat.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Vitamin K - für gesunde Arterien und starke Knochen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bis jetzt war Vitamin K hauptsächlich für seine Funktion auf die Blutgerinnung bekannt. Als Wissenschaftler vor kurzem die Wirkung von Vitamin K genauer erforschten, kamen sie zur erstaunlichen Erkenntnis, dass Vitamin K wesentlich an der Regulierung des Calciumhaushalts beteiligt ist. So sorgt es gleichzeitig für kräftige Knochen und saubere Arterien und kann Arterienverkalkung und Osteoporose verhindern. Vitamin K wird so zum interessantesten Vitamin dieses Jahrzehnts und zum entscheidenden Faktor zur Vorbeugung dieser beiden Zivilisationskrankheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-1211167014331545673?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/1211167014331545673'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/1211167014331545673'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2010/06/was-ist-vitamin-k.html' title='Vitamin K2 - der natürliche Schutz vor Herzerkrankungen und Osteoporose'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/TFbQR7_0JKI/AAAAAAAAAEM/uOj_eaFNDxU/s72-c/Vitamin-K2-info.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-4891407860894004370</id><published>2010-05-12T05:42:00.001-07:00</published><updated>2011-05-22T04:16:39.001-07:00</updated><title type='text'>Erhöhte Vitamin K Zufuhr verringert das Diabetes-Risiko</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/S-qkeGEWFgI/AAAAAAAAACQ/ICHxKQnYZ1Y/s1600/Diabetes-Vitamin-K.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5470365534326756866" src="http://3.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/S-qkeGEWFgI/AAAAAAAAACQ/ICHxKQnYZ1Y/s200/Diabetes-Vitamin-K.jpg" style="cursor: hand; cursor: pointer; float: right; height: 200px; margin: 0 0 10px 10px; width: 200px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine in den Niederlanden durchgeführte Studie zeigt, dass ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Vitamin K1 und K2 mit einem niedrigeren Risiko für Typ 2-Diabetes besteht. Dies wurde online am 27. April 2010 in der Zeitschrift Diabetes Care berichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Forscher der University Medical Center Utrecht analysierten Daten von 38.094 Teilnehmern, welche zu Beginn der Studie zwischen 20 und 70 Jahren alt waren. Fragen in Hinblick auf die Ernährung wurden auf die Zufuhr von Phylloquinin (Vitamin K1) und Menaquinon (Vitamin K2) analysiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vitamin K1 Aufnahme unter den Studienteilnehmern betrug durchschnittlich 200 mcg pro Tag und die Vitamin K2 Zufuhr durchschnittlich 31 mcg pro Tag. Über einen Beobachtungszeitraum von 10,3 Jahre wurden 918 Fälle von Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Die nähere Analyse der Daten zeigte, dass Männer und Frauen, die zu jenen 25% mit der höchsten Vitamin K1 Aufnahme gehörten, ein 19% geringeres Risiko haben, an Diabetes zu erkranken, verglichen mit jenen, deren Vitamin-K1-Aufnahme im untersten Viertel lag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Vitamin K2 wurde eine umgekehrte Beziehung zwischen der Einnahmemenge und der Entwicklung von Diabetes beobachtet. Für jede Erhöhung der Vitamin K2 Zufuhr um 10 mcg wurde eine 7-prozentige Reduktion des Risikos festgestellt. Eine Steigerung der Vitamin K2 Zufuhr wurde auch mit verbesserten Blutfetten und einem geringeren Gehalt an C-reaktivem Protein, ein Hinweis für Entzündungen, in Zusammenhang gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Studie ist die erste, welche die Beziehung zwischen Typ-2-Diabetes und Vitamin K Zufuhr untersucht hat. Die Autoren des Berichts führten an, dass Vitamin K das Diabetes-Risiko über den Kalzium-Stoffwechsel beeinflussen könnnte. Eine Änderung der Kalzium- und Vitamin D Zufuhr hatte jedoch keinen Einfluss auf die Entdeckungen in der aktuellen Forschung. Eine Verringerung der Entzündung aufgrund einer erhöhten Vitamin-K-Zufuhr, auf welche durch die Ergebnisse von in-vitro und Beobachtungsstudien hingedeutet wurde, könnte auch zur Verbesserung der Insulinempfindlichkeit und einer Verringerung des Diabetes-Risiko führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass sowohl die Vitamin K1- als auch die Vitamin K2 Zufuhr mit einem reduzierten Diabetes-Typ 2-Risiko verbunden sein kann", fassten die Autoren zusammen. "Bei der Vitamin K1 Zufuhr trat diese Risikoreduktion auf einem höheren Einnahmeniveau auf, während bei der Vitamin K2 Zufuhr ein linearer Zusammenhang beobachtet wurde."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-4891407860894004370?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/4891407860894004370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/4891407860894004370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2010/05/erhohte-vitamin-k-zufuhr-verringert-das.html' title='Erhöhte Vitamin K Zufuhr verringert das Diabetes-Risiko'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/S-qkeGEWFgI/AAAAAAAAACQ/ICHxKQnYZ1Y/s72-c/Diabetes-Vitamin-K.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-6464031394585206955</id><published>2010-03-21T11:06:00.000-07:00</published><updated>2011-09-30T02:48:01.106-07:00</updated><title type='text'>Wie wichtig ist Vitamin K2 für starke Knochen bei Kindern und Jugendlichen?</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/S6YnHxyJuFI/AAAAAAAAABg/JNmXnEzEXMs/s1600-h/VitaminK2-B1.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/S6YnHxyJuFI/AAAAAAAAABg/JNmXnEzEXMs/s1600/VitaminK2-B1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;Knochen wachsen und entwickeln sich in der Kindheit und in der Pubertät am stärksten. Die Knochenmasse erreicht mit etwa 30 bis 35 Jahren ihren Höhepunkt. Danach nehmen die Knochenmineralien mit dem Alterungsprozess langsam wieder ab. Je höher daher die maximalen Werte in jungen Jahren sind, desto länger kann die Knochenmasse erhalten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel sollte daher sein, Kalzium in der gesunden Knochenmatrix zu binden  und die Konzentration an Knochenmineralien zu maximieren, um die Knochenmasse und Knochenhärte auch im höheren Lebensalter zu erhalten. Ohne ausreichend Vitamin K und Osteocalcium kann Kalzium aber nicht richtig verwertet werden, um gesunde, kräftige Knochen aufzubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Untersuchungen der Bevölkerung und auch klinische Studien haben gezeigt, dass ein verbesserter Vitamin K Status (dies bedeutet ein hoher Gehalt an Vitamin K im Blutserum) bei Kindern im engen Zusammenhang mit der Entwicklung starker und gesunder Knochen steht. In einer 2008 veröffentlichten Studie, durchgeführt von van Summeren, wurde aufgezeigt, dass ein verbesserter Vitamin K Status über 2 Jahre bei Kindern zu stärkeren und dichteren Knochen führt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Junge Knochen sind sehr aktiv und ihr Osteocalcingehalt ist 8-10 mal höher als bei Erwachsenen. Daher ist auch ihr Bedarf an Vitamin K dementsprechend erhöht. Kürzlich durchgeführte Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Großteil der Kinder aber unter einem Vitamin K Mangel leidet. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;Die durchschnittliche Zufuhr an K Vitaminen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verringert und die momentane Aufnahme scheint für eine optimale Entwicklung und den Erhalt der Knochenmasse nicht ausreichend zu sein. Dieser Mangel resultiert aus dem zu hohen Konsum von verarbeiteten Lebensmitteln, zu geringe Zufuhr von Gemüse und die insgesamt unzureichende Zufuhr an Vitamin-K-reichen Lebensmitteln. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica, serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;Führende Experten empfehlen daher dringend, ausreichend Vitamin K haltige Lebensmittel zu essen oder Kindern eine Nahrungsergänzung mit Vitamin K2 zu verabreichen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt; &lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-6464031394585206955?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/6464031394585206955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/6464031394585206955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2010/03/wie-wichtig-sind-starke-knochen-fur.html' title='Wie wichtig ist Vitamin K2 für starke Knochen bei Kindern und Jugendlichen?'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/S6YnHxyJuFI/AAAAAAAAABg/JNmXnEzEXMs/s72-c/VitaminK2-B1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-6646979287978126410</id><published>2010-03-19T08:18:00.000-07:00</published><updated>2011-05-22T04:12:55.940-07:00</updated><title type='text'>Was haben Arterienverkalkung und Osteoporose gemeinsam?</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Vitamin, welches dafür sorgt, dass Calcium in den Knochen eingelagert und nicht in den Arterien deponiert wird. So  könnte es gleichzeitig Arterienverkalkung und Osteoporose verhindern. Die neueste Forschung zeigt, dass Vitamin K2 genau diese Fähigkeit hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vitamin K2 - der entscheidende Faktor&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auf den ersten Blick haben Arterienverkalkung und Osteoporose wenig gemeinsam. Beide treten mit zunehmendem Alter immer häufiger auf. Sowohl Osteoporose als auch Arterienverkalkung entstehen nicht über Nacht, sondern entwickeln sich Schritt für Schritt über Jahrzehnte. Solange es zu keinem Herzinfarkt oder Knochenbruch kommt, spürt man beide kaum. Die Gemeinsamkeiten scheinen hier zu enden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst als Wissenschaftler die Wirkung von Vitamin K2 genau erforschten, kamen sie zur erstaunlichen Erkenntnis, dass Vitamin K2 gleichzeitig für kräftige Knochen und saubere Arterien sorgt. Vitamin K2 wird so zum entscheidenden Faktor zur Vorbeugung dieser beiden Zivilisationskrankheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Was ist Vitamin K ?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K ist eigentlich eine ganze Gruppe von fettlöslichen Vitaminen, die für eine funktionierende Blutgerinnung - und wie sich jetzt herausstellt - auch für starke Knochen und gesunde Arterien lebensnotwendig sind. Vitamin K aktiviert Proteine in unterschiedlichsten Organen: Den Blutgerinnungfaktor in der Leber, Osteocalcin in den Knochen und MGP in den Arterien. Diese Proteine helfen, Blut zu gerinnen, Calcium in den Knochen zu binden und die Arterien von Calciumablagerungen zu reinigen.  Ein Mangel an Vitamin K wird deshalb mit einem erhöhten Risiko für Arteriosklerose und Osteoporose in Zusammenhang gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vitamin K reguliert Calcium&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Aufmerksame Ärzte wissen schon lange, dass Patienten mit einem Mangel an Calcium in den Knochen einen Überschuss an Calcium in den Arterien haben und umgekehrt. Der Mangel an Calcium in den Knochen führt zu Osteoporose, während Calciumablagerungen in den Arterienwänden zu koronaren Herzkrankheiten und anderen Formen von Herz-Kreislauf-, Nieren- und neurodegenerativen Krankheiten führen. Studien haben gezeigt, dass der Calciumstoffwechsel ohne Vitamin K nicht funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So wirkt Vitamin K2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K aktiviert die GLA Proteine (Gamma-Carboxylglutaminsäure), welche für die Steuerung von Calcium wichtig sind. Bisher wurden fünfzehn dieser Proteinarten gefunden. Vitamin K, und nur Vitamin K, aktiviert diese Proteine. Ohne aktivierte GLA-Proteine wandert Calcium unkontrolliert aus den Knochen in die Arterien und andere weiche Gewebearten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So schützt Vitamin K2 die Knochen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das bekannteste GLA-Protein heißt Osteocalcin. Es benötigt Vitamin K2, um Calcium in den Knochen einzulagern. Bei einem Mangel an K2 kann Osteocalcin Calcium nicht regulieren, wodurch sich der Calciumgehalt in den Zähnen und Knochen vermindert und diese porös werden. Gleichzeitig lagert sich Calcium in den Arterien ein. Vitamin K2 hat in Studien gezeigt, dass es diesen Vorgang umkehren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So schützt Vitamin K2 die Arterien &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K2 aktiviert Matrix-Gla-Protein (MGP), welches für die Regulierung von Calcium in den Arterienwänden zuständig ist. Besteht ein Mangel an Vitamin K, so können diese Proteine nicht aktiviert werden, was zu Calciumablagerungen in Form von arteriosklerotischer Plaque führt. Das erklärt auch, warum Patienten, die Blutgerinnungshemmer (z. B. Cumarine) - welche die Wirkung von Vitamin K hemmen - einnehmen, unter beschleunigter Arteriosklerose leiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Studien beweisen die Wirkung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Vitamin K2 und Herzerkrankungen wurde im Rahmen einer groß angelegten, gut kontrollierten klinischen Studie erstmals 2004 in der Rotterdam Herz-Studie beschrieben. An dieser niederländischen Studie über einen Zeitraum von 10 Jahren nahmen 4807 Frauen und Männer im Alter von 55 Jahren oder älter teil. Es wurde nachgewiesen, dass jene Teilnehmer, die über diesen Zeitraum Vitamin K2-reiche Nahrung zu sich nahmen, deutlich weniger Kalkablagerungen in den Arterien aufwiesen. Gleichzeitig hatten diese Personen ein 50% verringertes Risiko, an einer Herz-Kreislauferkrankungen zu sterben. Diese Reduzierung zeigte sich nur bei Personen, die mehr als 32 mcg Vitamin K2 pro Tag zu sich nahmen - und nicht bei jenen, die viel Vitamin K1 konsumierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Auswertung von 7 Doppelblindstudien, bei denen Erwachsene Vitamin K2 als Nahrungsergänzung verabreicht wurde ergab, dass es das Risiko von Wirbelbrüchen um 60%, von Hüftfrakturen um 77% und das Risiko für alle Frakturen, die nicht den Wirbelapparat betreffen, um erstaunliche 81% senkte. Vitamin K2 hat auch gezeigt, dass es den Abbau der Knochendichte bremsen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vitamin K in der Nahrung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K kann nicht vom Körper hergestellt werden. Der Mensch ist daher größtenteils von der Zufuhr über Nahrungsmittel abhängig. Es gibt jedoch eindeutige Anzeichen dafür, dass die westliche Bevölkerung aufgrund ihrer Ernährung zu wenig Vitamin K zu sich nimmt. Die zwei wichtigsten Arten von Vitamin K sind K1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K1 findet man in grünem Blattgemüse, wie Spinat, Kohl und Brokkoli. Allerdings wird nur sehr wenig Vitamin K1 vom Körper aufgenommen. Nur etwa 10% der Gesamtmenge kommen in den Blutkreislauf. Zusätzlich verarbeitet die Leber bereits einen Großteil des K1 für die Blutgerinnung, wodurch für alle anderen Gewebe noch weniger übrig bleibt. Dies erklärt, warum Vitamin K1 keine oder nur sehr geringe Wirkung auf die Gesundheit von Herz und Knochen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K2 hingegen hat eine außergewöhnlich hohe Bioverfügbarkeit und wird vom Körper optimal aufgenommen. Deshalb ist Vitamin K2 die wirksamste Form von Vitamin K.&lt;br /&gt;Es kommt hauptsächlich in tierischen Nahrungsmitteln wie z.B. Fleisch, Innereien, Butter, Eidotter und in bestimmten Käsesorten vor. Die-se Nahrungsmittel enthalten jedoch nur wenig K2 und müssten daher in großen Menge konsumiert werden. Vitamin K2 kann auch teilweise in einem gesunden Darm von bestimmten Bakterien produziert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beste Quelle für natürliches Vitamin K2 ist das aus fermentierten Sojabohnen hergestellte traditionelle, japanische Natto-Gericht. Leider reduziert der intensive Geruch und gewöhnungsbedürftige Geschmack von Natto die Attraktivität für die westliche Welt. Natto hat eine außergewöhnlich hohe Konzentration an natürlichem K2 in Form des langkettigen Menachinon-7 (MK-7). Natto wird in Japan seit Generationen oft täglich und bereits zum Frühstück mit Reis gegessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;MenaQ7 - das optimale Vitamin K2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Natural Vitamin K2 enthält MenaQ7, 100% natürliches Vitamin K2 als Menachinon-7 (MK-7). MenaQ7 ist ein natürlicher Extrakt, der in Japan aus Natto gewonnen wird. Es ist die wirksamste Form von Vitamin K mit der höchsten Bioverfügbarkeit und Bioaktivität.&lt;br /&gt;Wissenschaftler von VitaK Research an der Universität von Maastricht beschäftigen sich seit mehr als 30 Jahren mit der Erforschung von Vitamin K. Sie haben die Bioverfügbarkeit und Bioaktivität von Vitamin K1, künstlichem Vitamin K2 (MK-4) und natürlichem Vitamin K2 in Form von MenaQ7 getestet. Wie die Grafik oben zeigt, ist die Aufnahme und Wirkungsdauer von MenaQ7 den anderen Vitamin K Formen weit überlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vorteile von natürlichem Vitamin K2:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;• wird zu 100% vom Körper aufgenommen&lt;br /&gt;• erreicht rasch eine hohe Konzentration im Blut&lt;br /&gt;• hat die höchste Bioaktivität bis zu 72 Stunden&lt;br /&gt;• ist auch außerhalb der Leber voll aktiv wie z.B. in    den Knochen und Arterien&lt;br /&gt;• aktiviert alle Vitamin-K abhängigen Proteine&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ist natürliches Vitamin K2 sicher ?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Natürliches Vitamin K2 ist kein Medikament, sondern eine natürliche Nahrungsergänzung, frei von Nebenwirkungen. Vitamin K verursacht keine zu hohe Blutgerinnung, denn die für die Blutgerinnung veranwortlichen Proteine haben nur eine begrenzte Aufnahmefähigkeit für Vitamin K. Sobald eine Sättigung erreicht ist, kann Vitamin K die Blutgerinnung nicht mehr beeinflussen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Cees Vermeer von der Universität Maastricht vergleicht dies mit der Einnahme von Vitamin C, welches für den Aufbau von Kollagen benötigt wird.  Nimmt man zuviel Vitamin C zu sich, entsteht dennoch kein Überschuss an Kollagen. So führt auch eine zusätzliche Einnahme von Vitamin K nicht zu einer erhöhten Blutgerinnung. Diese Prozesse regeln sich von selbst.&lt;br /&gt;Neueste Studien zeigen, dass sich die tägliche Einnahme von 45mcg Vitamin K2 (MenaQ7®) nicht störend auf die Wirkung von blutverdünnenden Medikamenten auswirkt und kein Risiko für die Bildung von Blutgerinsel darstellt. Dennoch sollte Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden, falls man Blutverdünner einnimmt und natürliches Vitamin K2 verwenden möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schützen Sie Ihre Gesundheit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K2 ist eines der interessantesten Vitamine dieses Jahrzehnts. Indem es Calcium in den Knochen einlagert und aus den Arterien entfernt, kann uns Vitamin K2 vor Herzkrankheiten und Osteoporose schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-6646979287978126410?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/6646979287978126410'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/6646979287978126410'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2009/03/was-haben-arterienverkalkung-und.html' title='Was haben Arterienverkalkung und Osteoporose gemeinsam?'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-1694177693423221371</id><published>2009-03-31T07:31:00.000-07:00</published><updated>2010-07-31T08:41:49.500-07:00</updated><title type='text'>MenaQ7 - das natürliche Vitamin K2</title><content type='html'>Natural Vitamin K2 enthält MenaQ7, 100% natürliches Vitamin K2 als Menachinon-7 (MK-7). MenaQ7 ist ein natürlicher Extrakt, der in Japan aus Natto gewonnen wird. Es ist die wirksamste Form von Vitamin K mit der höchsten Bioverfügbarkeit und Bioaktivität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissenschaftler von VitaK Research an der Universität von Maastricht beschäftigen sich seit mehr als 30 Jahren mit der Erforschung von Vitamin K. Sie haben die Bioverfügbarkeit und Bioaktivität von Vitamin K1, künstlichem Vitamin K2 (MK-4) und natürlichem Vitamin K2 in Form von MenaQ7 getestet. Wie die Grafik oben zeigt, ist die Aufnahme und Wirkungsdauer von MenaQ7 den anderen Vitamin K Formen weit überlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vorteile von Natural Vitamin K2:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;wird zu 100% vom Körper aufgenommen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;erreicht rasch eine hohe Konzentration im Blut&lt;/li&gt;&lt;li&gt;hat die höchste Bioaktivität bis zu 72 Stunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ist auch außerhalb der Leber voll aktiv wie z.B. in den Knochen und Arterien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;aktiviert alle Vitamin-K abhängigen Proteine &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ist Natural Vitamin K2 sicher ?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Natural Vitamin K2 ist kein Medikament, sondern eine natürliche Nahrungsergänzung, frei von Nebenwirkungen. Vitamin K verursacht keine zu hohe Blutgerinnung, denn die für die Blutgerinnung veranwortlichen Proteine haben nur eine begrenzte Aufnahmefähigkeit für Vitamin K. Sobald eine Sättigung erreicht ist, kann Vitamin K die Blutgerinnung nicht mehr beeinflussen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Cees Vermeer von der Universität Maastricht vergleicht dies mit der Einnahme von Vitamin C, welches für den Aufbau von Kollagen benötigt wird. Nimmt man zuviel Vitamin C zu sich, entsteht dennoch kein Überschuss an Kollagen. So führt auch eine zusätzliche Einnahme von Vitamin K nicht zu einer erhöhten Blutgerinnung. Diese Prozesse regeln sich von selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neueste Studien zeigen, dass sich die tägliche Einnahme von 45mcg Vitamin K2 (MenaQ7) nicht störend auf die Wirkung blutverdünnender Medikamente auswirkt und kein Risiko für die Bildung von Blutgerinnseln darstellt. Dennoch sollte Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden, falls man Blutverdünner einnimmt und Natural Vitamin K2 verwenden möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Info über Natural Vitamin K2 finden Sie hier:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.at/vitamine/natural-vitamin-k2-menaq7/prod6901.html"&gt;Natural Vitamin K2 - MenaQ7&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #44433f; font-family: Lucida Grande; font-size-adjust: none; font-size: 14px; font-stretch: normal; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-1694177693423221371?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/1694177693423221371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/1694177693423221371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2009/03/menaq7-das-naturliche-vitamin-k2.html' title='MenaQ7 - das natürliche Vitamin K2'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-5295101650331224714</id><published>2009-01-24T03:51:00.000-08:00</published><updated>2011-09-30T02:58:44.196-07:00</updated><title type='text'>Vitamin K2 und Osteoporose</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;Knochen sind kein totes Gewebe, sondern werden ständig auf- und abgebaut. Sie bestehen aus einer harten Schale und sind innen mit einer Gewebsmatrix gefüllt. Werden Vitamin D, Calcium und sonstige Mineralstoffe sowie Vitamin K in ausreichender Menge zugeführt, wird das Skelett im Abstand von 7 bis 10 Jahren durch stabile, dichte Knochen ersetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Vorgang wird von den Osteoblasten (aufbauende Zellen) und Osteoklasten (abbauende Zellen) reguliert. Solange die knochenbildende Aktivität der Osteoblasten höher ist als die Aktivität der Osteoklasten, ist die Erhaltung gesunder Knochen gesichert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Osteoblasten produzieren Osteocalcin, ein Vitamin-K-abhängiges Protein, mit dem Calcium in der Knochenmatrix gebunden und der Mineralstoffgehalt somit erhöht werden kann. Seine Aufgabe besteht darin, das Skelett stabiler und resistenter gegen Frakturen zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um optimal wirken zu können, benötigt Osteocalcin Vitamin K. Vitamin-K-Mangel führt langfristig zu signifikant geringerer Knochendichte und Knochenqualität. Die abbauenden Zellen (Osteoklasten) bauen mehr Knochengewebe ab, als die aufbauenden Zellen (Osteoblasten) bilden können, und verursachen langsam, aber sicher vermehrten Knochenschwund. Die Knochen werden dünn und zerbrechlich, und das Frakturrisiko steigt. Denn selbst wenn die Knochenstruktur von außen normal aussieht, kann sie innen zerbrechlich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/TFaiAxulNSI/AAAAAAAAADw/1IMVc0D9yxo/s1600/Vitamin-K2-osteoporose.gif" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="220" src="http://1.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/TFaiAxulNSI/AAAAAAAAADw/1IMVc0D9yxo/s400/Vitamin-K2-osteoporose.gif" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Was ist Osteoporose ?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Von Natur aus kommt es ab dem 35. Lebensjahr es zu einer gesteigerten Aktivität der Osteoklasten, wodurch die Knochen pro Jahr etwa 1 bis 1,5% an Substanz verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geht dieser Abbau rascher vor sich als normal, spricht man von Osteoporose.&lt;br /&gt;Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Resorption der benötigten Nährstoffe nicht richtig funktioniert. Besonders bei Frauen nach den Wechseljahren kommt Osteoporose häufig vor. Denn dann nimmt das weibliche Hormon Östrogen, welches bei der Einlagerung von Calcium in die Knochen mithilft, rasch ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Osteoporose wird auch als Knochenschwund bezeichnet, da es sich dabei um einen Abbau der Knochensubstanz und Struktur handelt. Osteoporose wird auch als "schleichende Krankheit" bezeichnet, da sie Jahrzehnte benötigt, um sich zu entwickeln und in vielen Fällen ist ein Knochenbruch das erste "Symptom".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits 1984 beobachteten Wissenschafter, dass Patienten mit osteoporosebedingten Frakturen um 70 % weniger Vitamin K im Serum aufwiesen als eine Vergleichsgruppe gleichen Alters. Diese Befunde wurden in späteren Untersuchungen bestätigt, in denen eine verminderte Knochendichte in Verbindung mit einem niedrigen Vitamin K-Niveau gebracht werden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders besorgniserregende Ergebnisse brachte eine Statistik mit Hinweisen darauf, dass Frauen mit dem niedrigsten Niveau an Vitamin K im Serum ein um 65% erhöhtes Risiko eines Hüftbruchs haben verglichen mit jenen, die das höchste Vitamin K-Niveau aufweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland schätzt man die von Osteoporose betroffenen Personen auf zirka 8-10 Millionen, in Österreich auf ungefähr 700.000. Ein Drittel aller Frauen nach dem Wechsel sind davon betroffen, bei Frauen über 80 Jahren sind es bereits 2/3. Auch Männer können Osteoporose bekommen, bei Frauen tritt sie jedoch dreimal häufiger auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon heute werden für die Behandlung allein der Oberschenkelhalsbrüche mehr Krankenhaus-Bettentage benötigt, als für Herzinfarkt und Schlaganfall zusammen. Damit gehört die Osteoporose zu den teuersten Erkrankungen für das Gesundheitswesen. Fast zwei Millionen Frauen und nahezu eine Million Männer haben bereits Wirbelbrüche erlitten, und nach neuen Erhebungen treten in Deutschland jedes Jahr 150.000 neue Oberschenkelhalsbrüche auf - Tendenz steigend (Zahlen: Prof. Helmut Minne, 2002)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Knochen benötigen Vitamin K2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Seit Jahrzehnten dienen Calcium und Vitamin D3 als Nahrungsergänzungsmittel erster Wahl, um den Knochenbau zu stärken. Der größte Calciumanteil (99 %) befindet sich im Skelett, ein geringer Anteil in den Zähnen und nur 1% im Blutkreislauf.  Wir brauchen Calcium für die regelmäßige Knochenerneuerung. Vitamin D3 gilt seit seit langem als Knochenvitamin, weil es für die Bildung von Osteocalcin benötigt wird. Mehrere Studien haben jedoch ergeben, dass die alleinige Zufuhr dieser beiden Vitalstoffe für einen gesunden Knochenbau nicht ausreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K2 hat in Studien gezeigt, dass es für den Aufbau kräftiger Knochen genauso wichtig ist wie Calcium und Vitamin D3. Vitamin D3 bewirkt zwar die Bildung von Osteocalcin. Aber nur Vitamin K2 kann Osteocalcin aktivieren, jenem Protein, welches Calcium in die Knochen einlagert. Bei einem Mangel an Vitamin K2 kommt es deshalb selbst bei ausreichender Zufuhr von Calcium und Vitamin D3 zur Abnahme der Knochendichte und zu Osteoporose.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Studien über Osteoporose bewiesen darüber hinaus, dass Vitamin K2 den Knochenaufbau, Knochendichte und Festigkeit verbessert, die Mineralisierung (Ablagerung von Calcium) stimuliert und den Collagen-Aufbau fördert – das ist ein gitterartiges, faserartiges Gewebe, das harte und gleichzeitig biegsame Knochenstrukturen ergibt, wodurch diese resistenter sind gegen Frakturen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächste Frage, die sich stellt: Was passiert mit Calcium, wenn es nicht dafür verwendet wird, Knochenmasse zu bilden? Bei einer Unterversorgung mit Vitamin K lagert der Körper jenes Calcium, welches eigentlich zur Stärkung von Knochen eingenommen wird, in den Arterienwänden ab, was wiederum zur Entstehung von Atherosklerose beiträgt. Tatsächlich reagiert der Körper auf einen Vitamin K-Mangel mit einer enormen Ablagerung an Calcium an den Arterienwänden. Das erklärt auch, warum so viele ältere Menschen an verhärteten, verkalkten Arterien leiden und trotzdem spröde und calciumarme Knochen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Studien beweisen die Wirkung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In der Osteo-Studie wurde 2003 nachgewiesen, dass Vitamin K2 Knochenschwund verhindern kann. In einer dreijährigen Studie wurden zwei Patientengruppen begleitet: die Kontrollgruppe erhielt keine Ergänzungsmittel und die zweite bekam eine synthetische MK-4-Therapie. Aus den Ergebnissen ging eindeutig hervor, dass die Einnahme von Vitamin K2 während der Dauer der Studie mit einem verringerten Verlust an Knochenstabilität einherging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine bahnbrechende Studie zum Nachweis der Korrelation zwischen dem Konsum von Natto und Osteoporose wurde davor von Wissenschaftern unter der Leitung von Masao Kaneki publiziert. Die Forschungsarbeit erwies, dass ein höheres MK-7-Niveau infolge des Konsums von Natto zur Verbesserung der Knochengesundheit beitragen kann. Die vermehrte Aufnahme von MK-7 in Form von Natto führte zu einem höheren Niveau an aktiviertem Osteocalcin und einem geringeren Frakturrisiko.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Ergebnisse wurden 2006 in einer von Ikeda durchgeführten Studie bestätigt. Ikeda erkannte, dass der Konsum von Natto – das große Mengen Menaquinone-7 enthält – die Entwicklung von Osteoporose verhindern kann. In der dreijährigen Studie mit 944 weiblichen Teilnehmern (zwischen 20 und 79 Jahren) wurde der Zusammenhang zwischen der Einnahme von MK-7 und einem verminderten Abbau der Knochendichte nachgewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine aktuelle im European Journal of Epidemiology publizierte Studie von Yaegashi et al. (2008) zeigte, dass ein besserer Vitamin-K-Status zu einem geringeren Risiko, eine Hüftfraktur zu erleiden, führt. In der Studie erwiesen sich Calcium, Magnesium, Zink und Vitamin D als mäßig wichtig für die Knochengesundheit, während natürliches Vitamin K2 aus Natto als Hauptfaktor identifiziert wurde: Zwischen der Einnahme von Vitamin K2 und einem geringeren Risiko, eine Hüftfraktur zu erleiden, konnte ein enger Zusammenhang erwiesen werden. Das weist auf die wichtige Funktion von MK-7 bei der Verhinderung von Osteoporose hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine systematische Übersichtsarbeit über alle randomisierten, kontrollierten Studien, in denen Erwachsenen mindestens sechs Monate lang Vitamin K1- oder Vitamin K2-Nahrungsmittelergänzungspräparate verabreicht wurden, ergab Folgendes: Es liegen insgesamt 13 Studien mit Daten über Knochenabbau vor und 7 Studien, in denen Frakturen verzeichnet wurden. Außer einer einzigen Studie haben alle genannten Studien am Menschen ergeben, dass die zusätzliche Zufuhr von Vitamin K1 oder K2 den Abbau der Knochendichte bremst. Ein besonderer Zusammenhang besteht zwischen Vitamin K2 und einer erhöhten Knochendichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In allen 7 Studien über das Frakturrisiko erwies sich Vitamin K2 als am wirksamsten. Es senkte das Risiko von Wirbelbrüchen um 60 %, von Hüftfrakturen um 77 % und das Risiko für alle Frakturen, die nicht den Wirbelapparat betreffen, um erstaunliche 81 %.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vorbeugen ist besser als heilen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die frühzeitige Diagnose von Osteoporose ist nicht einfach, da sie sich schleichend entwickelt. Auch die Messung der Knochendichte gibt oft nicht ausreichend Klarheit darüber. Meist macht sie sich erst durch stechende und ziehende Knochen- und Rückenschmerzen, durch eine veränderte Körperhaltung oder durch einen spontanen Knochenbruch, Wirbelbruch oder Oberschenkelhalsbruch bemerkbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider konzentriert sich die Pharmaindustrie auf Arzneimittel, die in vorangeschrittenem Alter eingenommen werden sollen – wenn das Risiko, Knochenbrüche zu erleiden, bereits hoch ist. Diese aber können einen Prozess, der sich über Jahrzehnte entwickelt hat, kaum mehr aufhalten, sondern nur verzögern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Nahrungsergänzungsmitteln wird ein anderer Ansatz gewählt. Einerseits kosten sie nicht so viel und haben keine Nebenwirkungen wie rezeptpflichtige Medikamente. Wer etwas gegen Osteoporose tun möchte, sollte daher spätestens ab 40 damit beginnen und diese Vitalstoffzufuhr 20, 30 oder noch mehr Jahre lang fortführen, um eine vermutlich größere Wirkung zu erzielen als durch eine medikamentöse Therapie ab 60 Jahren, mit der sich ein Prozess, der sich über Jahrzehnte entwickelt hat, kaum mehr aufhalten lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Idealerweise sollte zur Vorbeugung von Osteoporose eine Nahrungsergänzung gewählt werden, welche neben Vitamin K2, Calcium und Vitamin D3 auch noch andere Vitalstoffe enthält, welche für den Knochenaufbau wichtig sind, wie z.B. Magnesium, Kupfer, Selen, Zink, Mangan, Bor, Vitamin B und Vitamin C. &lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/osteoxan/prod6903.html"&gt;Hier finden Sie eine komplette Formel zur Vorbeugung von Osteoporose.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben einem effektiven Nahrungsergänzungsprogramm wird zur Vorbeugung von Osteoporose empfohlen, den übermäßigen Genuss von Kaffee und kohlensäurehältigen Getränken zu vermeiden, welche viel Phosphor enthalten und dem Körper große Mengen Calcium entziehen. Auch durch Rauchen wird das Osteoporose-Risiko erhöht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Untersuchungen haben gezeigt, dass die Knochendichte bei jenen Frauen, welche dreimal pro Woche 40 Minuten leichtes Krafttraining machen oder anderen Sport betreiben, erhalten bleibt. Ebenso sollte man sich täglich 30 Minuten im Sonnenlicht  aufhalten, wodurch die Bildung von Vitamin D3 in der Haut angeregt wird.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; &lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-5295101650331224714?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/5295101650331224714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/5295101650331224714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2009/01/vitamin-k2-und-osteoporose.html' title='Vitamin K2 und Osteoporose'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_9GfU8Qtg71k/TFaiAxulNSI/AAAAAAAAADw/1IMVc0D9yxo/s72-c/Vitamin-K2-osteoporose.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-7502412799103028000</id><published>2009-01-24T03:49:00.000-08:00</published><updated>2011-09-30T03:01:20.707-07:00</updated><title type='text'>Vitamin K2 und Arteriosklerose</title><content type='html'>Länger als ein halbes Jahrhundert glaubte man, dass Vitamin K lediglich für eine normale Blutgerinnung nötig sei. In den letzten Jahren war es jedoch Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wurde das Matrix GLA Protein (MGP) entdeckt, welches für die Regulierung von Calcium im Gefäßgewebe zuständig ist. Die Aktivierung dieses Proteins hängt von Vitamin K ab. Besteht ein Mangel an Vitamin K und kann MGP somit nicht aktiviert werden, führt dies unweigerlich zu Arterienverkalkung, also zu Calciumablagerungen in Form von arteriosklerotischer Plaque. Das erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und verursacht eine Situation, die gemeinhin als „Verhärtung der Arterien“ bekannt ist. Tatsächlich enthält gesundes Arteriengewebe 100mal mehr K2 als verkalkte Arterien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erklärt auch, warum Patienten, die Blutgerinnungshemmer einnehmen (z. B. Coumadin®, welche die Wirkung von Vitamin K im Körper blockieren), unter beschleunigter Arteriosklerose leiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Was ist Arteriosklerose?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Arterienverkalkung, in der Fachsprache „Arteriosklerose“ genannt, ist die häufigste Erkrankung unserer Zeit, denn jeder Zweite leidet an seinen Folgeerscheinungen wie Ischämie, Thrombose, Angina Pectoris, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Diese Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind für 55% aller Todesfälle in der westlichen Welt verantwortlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Arteriosklerose handelt es sich um eine degenerative Veränderung der Arterien, insbesondere der Herzkranzgefäße, welche sich langsam über Jahrzehnte hinweg entwickelt. Die Verkalkung wurde in Medizinerkreisen lange als ungünstige Begleiterscheinung des Alterns betrachtet. Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass die Arterienverkalkung ein aktiv gesteuerter Prozess ist. Verkalkungen für sich verursachen vorerst keine Symptome, führen jedoch in Kombination mit Fettablagerungen und der damit verbundenen Einengung des Gefäßlumens zu folgeschweren Erkrankungen, wie Durchblutungsstörungen, verstopften Blutgefäßen, Angina Pectoris, Thrombosen und in weiterer Folge zu Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Vorbeugung von Arteriosklerose und der Schutz des Herz-Kreislauf-Systems sollte daher oberste Priorität haben, um das Leben zu verlängern. &lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/arteriox/prod6902.html"&gt;Hier finden Sie eine komplette Formel zur Vorbeugung von Arteriosklerose.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rotterdam Studie beweist die Wirkung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die normale Ablagerung von Calcium findet in zwei Organen statt: Knochen und Zähne. Die abnormale Ablagerung von Calcium findet an drei Orten statt: an der Innenschicht der Arterien (Intima), wo sich arteriosklerotische Plaque sammelt, an der Muskelschicht der Arterien („mediale Kalzifikation“) und an den Herzklappen. Vitamin K2 scheint jene Form des Vitamin K zu sein, die zur Bewältigung aller genannten Phänomene beiträgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Calcium wurde bislang jedoch als passiver Marker und keinesfalls als aktives Element bei Herzerkrankungen betrachtet. Eine Theorie besagte, dass Calcium lediglich ein Rückstand eines vorangehenden „Einrisses“ sei, eine Narbe von einer gefährlichen, entzündlichen Aktivität der weichen Plaque. Nach dieser Theorie sollte Calcium sogar ein Hinweis auf erhöhte Plaque-Stabilität sein, da das „harte“ Material selbst schließlich nicht rissgefährdet sei. Demnach würde Calcium keine aktive Rolle bei der Entstehung arteriosklerotischer Plaque spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Argumentation wurde nun von neuen Beobachtungen widerlegt. Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem Vitamin K2-Niveau und Herzerkrankungen im Rahmen einer groß angelegten, gut kontrollierten klinischen Studie wurde erstmals 2004 in der Rotterdam Heart Study – einer niederländischen Studie an 4807 Teilnehmern über sieben Jahre – beschrieben. In der Studie wurde nachgewiesen, dass die Todesfälle aufgrund von Herzkrankheiten unter jenen Teilnehmern, die die größten Mengen Vitamin K2 über die Nahrung aufgenommen hatten, um 57 % niedriger waren als bei den Patienten, die am wenigsten aufgenommen hatten. Dieser Zusammenhang konnte für Vitamin K1 nicht nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine erhöhte Zufuhr von Vitamin K2 konnte zudem mit geringeren Calciumablagerungen in der Aorta (ein indirektes Maß für Atherosklerose) in Zusammenhang gebracht werden. Teilnehmer, die weniger K2 aufnahmen, wiesen hingegen mittelschwere bis schwere Kalzifikationen auf. Das geringste Risiko eines Herzinfarkts und einer Verkalkung der Aorta wurde bei Teilnehmern festgestellt, die mehr als 32,7 mcg Vitamin K2 pro Tag über ihre Nahrung aufnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der Dimension und Qualität der Rotterdam Heart Study konnte der enge Zusammenhang zwischen der nahrungstechnischen Aufnahme von Vitamin K2 und Herzerkrankungen glaubwürdig nachgewiesen werden. Vitamin K2 könnte somit positive Auswirkungen für Herz und Kreislauf haben, indem es die Arterienverkalkung hemmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mediziner und Wissenschafter konzentrieren sich nun auf die Überwachung und Unterbindung von Calciumansammlungen im Herzen, da sie wissen, dass Calcium einen wesentlichen Anteil der arteriosklerotischen Plaque enthält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ansammlung von Calcium scheint daher auf ein aktives Wachstum von arteriosklerotischer Plaque hinzuweisen – und Vitamin K-Mangel scheint die Grundlage für diesen pathogenen Prozess zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vitamin K2 kann Arteriosklerose sogar umkehren&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In einer aktuellen, an Tieren durchgeführten Studie am Cardiovascular Research Institute der Universität Maastricht (Niederlande) konnte nachgewiesen werden, dass Vitamin K2 die Kalzifikation nicht nur verhindern, sondern sogar umkehren kann. In der Studie wurde den Laborratten der Blutgerinnungshemmer Warfarin verabreicht, um die Verkalkung der Arterien herbeizuführen. Danach erhielt ein Teil der Ratten stark Vitamin-K2-hältiges Futter. Dies führte im Vergleich zur Kontrollgruppe mit normalem Futter zu einer massiven Verminderung des Calciumgehalts in den Arterien von 50 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ergebnisse kommentierte der Studienleiter, Professor Leon Schurgers, folgendermaßen: „Diese neuesten Erkenntnisse über die Rolle der Vitamin-K2-Aufnahme sind hochinteressant für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie etwa koronare Herzkrankheiten. Unsere Studie ist besonders maßgeblich, da gezeigt werden konnte, dass die zusätzliche Zufuhr von Vitamin K2 die Umkehr der Arterienverkalkung bewirken kann.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.at/produkte-a-z/vitamine/vitamin-k2/caz-caz_vitamins-caz_vitamins_vitamin_k2-p1.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-7502412799103028000?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/7502412799103028000'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/7502412799103028000'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2009/01/vitamin-k2-und-arteriosklerose.html' title='Vitamin K2 und Arteriosklerose'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-6017141199308460221</id><published>2009-01-24T03:45:00.001-08:00</published><updated>2011-09-30T02:45:49.041-07:00</updated><title type='text'>Natürliches K2 vs. synthetisches K2</title><content type='html'>Vitamin K2 existiert in Form von synthetischem Vitamin K2 (MK-4) und natürlichem Vitamin K2 (MK-7). Untersuchungen haben gezeigt, dass synthetisches Vitamin K2 bereits nach 8 Stunden nicht mehr in Blut nachweisbar ist. Deshalb sind mehrmals täglich hohe Dosen erforderlich sind, um den Blutspiegel am Vitamin K hoch zu halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürliches Vitamin K2, wie es in VitaK2 enthalten ist, ist hingegen hoch bioverfügbar und bioaktiv. Dadurch ist eine viel geringere Dosierung notwendig, welche auch nicht die Wirkung von Blutverdünnern beeinträchtigt. VitaK2 hat eine Halbwertszeit von 3 Tagen, wodurch alle Gewebe 24 Stunden lang mit Vitamin K2 versorgt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-6017141199308460221?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/6017141199308460221'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/6017141199308460221'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2009/01/natrliches-k2-vs-synthetischem-k2.html' title='Natürliches K2 vs. synthetisches K2'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-7399966742003225826</id><published>2009-01-24T03:43:00.000-08:00</published><updated>2011-09-30T02:42:31.774-07:00</updated><title type='text'>Die beste Form von Vitamin K2</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-s3OiqkORmDE/SXsKXjD3XvI/AAAAAAAAAAU/fTbbK8atrV8/s1600/Vitamin-K2-MK7-Grafik.gif" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-s3OiqkORmDE/SXsKXjD3XvI/AAAAAAAAAAU/fTbbK8atrV8/s1600/Vitamin-K2-MK7-Grafik.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Natürliches Vitamin K2 als Menachinon-7 (MK-7) ist ein natürlicher Extrakt, der aus Natto gewonnen wird. Es ist die wirksamste Form von Vitamin K2 mit der höchsten Bioverfügbarkeit und Bioaktivität und eignet sich somit ideal für Nahrungsergänzungsmittel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vorteile von natürlichem Vitamin K2:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;1. Natürliches Vitamin K2 aktiviert alle Vitamin-K abhängigen Proteine und ermöglicht so dem Körper, Calcium für den Aufbau von gesunden, starken Knochen zu verwenden und Calciumablagerungen in Arterien, auch bekannt als Arterienverkalkung, zu verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Natürliches Vitamin K2&lt;/b&gt; hat eine signifikant höhere Bioverfügbarkeit und Bioaktivität zurückzuführen als andere Vitamin K Formen. Wissenschaftler von VitaK Research an der Universität von Maastricht beschäftigen sich seit mehr als 30 Jahren mit der Erforschung von Vitamin K. Sie haben die Bioverfügbarkeit und Bioaktivität von Vitamin K1, künstlichem Vitamin K2 (MK-4) und natürlichem Vitamin K2 in Form von Menachinon-7 (MK-7) getestet. Wie die Grafik oben zeigt, ist die Aufnahme und Wirkungsdauer von MK7 (natürlichem Vitamin K2) den anderen Vitamin K Formen weit überlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;3. Natürliches Vitamin K2&lt;/b&gt; wird wird optimal vom Körper aufgenommen und erreicht rasch eine hohe Konzentration im Blut. Der Körper benötigt daher zur Deckung seiner Bedürfnisse geringere Dosen an Menaquinonen (hohe Bioverfügbarkeit). Experten empfehlen 45 mcg pro Tag, um die Gesundheit der Knochen und des Herz-Kreislauf-Systems zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Natürliches Vitamin K2&lt;/b&gt; ist auch im Gewebe außerhalb der Leber, etwa in Knochen, Arterien und anderen weichen Geweben, aktiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;5. Natürliches Vitamin K2&lt;/b&gt; verbleibt von allen Vitamin K2 Formen am längsten im Blut. Es hat eine Bioaktivität von bis zu 72 Stunden und ist so im Bedarfsfall für alle Gewebe verfügbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;6. Natürliches Vitamin K2&lt;/b&gt; hat keine Nebenwirkungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;7. Natürliches Vitamin K2&lt;/b&gt; verursacht bei gesunden Menschen keine „Blutverdickung“ oder „Hyperkoagulation“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-7399966742003225826?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/7399966742003225826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/7399966742003225826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2009/01/menaq7-das-optimale-vitamin-k2.html' title='Die beste Form von Vitamin K2'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-s3OiqkORmDE/SXsKXjD3XvI/AAAAAAAAAAU/fTbbK8atrV8/s72-c/Vitamin-K2-MK7-Grafik.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-6981908757371525581</id><published>2009-01-24T03:42:00.000-08:00</published><updated>2011-09-30T02:38:13.519-07:00</updated><title type='text'>Vitamin K in der Nahrung</title><content type='html'>Vitamin K kann nicht vom Körper hergestellt werden. Der Mensch ist daher größtenteils von der Zufuhr über Nahrungsmittel abhängig. Es gibt jedoch eindeutige Anzeichen dafür, dass die westliche Bevölkerung aufgrund ihrer Ernährung zu wenig Vitamin K zu sich nimmt. Die zwei wichtigsten Arten von Vitamin K sind K1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vitamin K1 &lt;/span&gt;findet man in grünem Blattgemüse, wie Spinat, Kohl und Brokkoli. Allerdings wird nur sehr wenig Vitamin K1 vom Körper aufgenommen. Nur etwa 10% der Gesamtmenge kommen in den Blutkreislauf. Zusätzlich verarbeitet die Leber bereits einen Großteil des K1 für die Blutgerinnung, wodurch für alle anderen Gewebe noch weniger übrig bleibt. Dies erklärt, warum Vitamin K1 keine oder nur sehr geringe Wirkung auf die Gesundheit von Herz und Knochen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vitamin K2&lt;/span&gt; hingegen hat eine außergewöhnlich hohe Bioverfügbarkeit und wird vom Körper optimal aufgenommen. Deshalb ist Vitamin K2 die wirksamste Form von Vitamin K. Es kommt hauptsächlich in tierischen Nahrungsmitteln wie z.B. Fleisch, Innereien, Eidotter, Quark (Topfen) und in bestimmten Käsesorten vor. Diese Nahrungsmittel enthalten jedoch nur wenig K2 und müssten daher in großen Menge konsumiert werden. Vitamin K2 kann auch teilweise in einem gesunden Darm von bestimmten Bakterien produziert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beste Quelle für natürliches Vitamin K2 ist das aus fermentierten Sojabohnen hergestellte traditionelle, asiatische Natto-Gericht. Leider reduziert der intensive Geruch und gewöhnungsbedürftige Geschmack von Natto die Attraktivität für die westliche Welt. Natto hat eine außergewöhnlich hohe Konzentration an natürlichem K2 in Form des langkettigen Menachinon-7 (MK-7). Natto wird in Asien seit Generationen oft täglich und bereits zum Frühstück mit Reis gegessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-6981908757371525581?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/6981908757371525581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/6981908757371525581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2009/01/vitamin-k-in-der-nahrung_24.html' title='Vitamin K in der Nahrung'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-1305109181184927627</id><published>2009-01-24T03:39:00.000-08:00</published><updated>2011-05-22T04:08:20.651-07:00</updated><title type='text'>So wirkt Vitamin K2</title><content type='html'>Die Funktionsweise von Vitamin K ist einzigartig unter den Vitaminen. Vitamin K aktiviert die GLA Proteine (Gamma-Carboxylglutaminsäure), welche für die Blutgerinnung und die Steuerung von Calcium wichtig sind. Bisher wurden fünfzehn dieser Proteinarten gefunden. Wissenschafter vermuten über einhundert Arten, die im gesamten Körper vorkommen. Vitamin K, und nur Vitamin K, aktiviert diese Proteine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GLA Proteine aktivieren Gerinnungsfaktoren in der Leber, Osteocalcin in den Knochen und MGP im Blutkreislauf. So unterstützen diese Proteine die Blutgerinnung, die Anbindung von Calcium an die Knochen sowie die Beseitigung überschüssiger Kalkablagerungen in den Arterien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vitamin K reguliert Calcium&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K schafft das Kunststück, bei Proteinen eine sogenannte „Carboxylierung“ herbeizuführen. Bei der Carboxylierung bilden die Proteine (bildlich gesehen) Krallen, mit denen sie am Calcium angreifen können. Sobald sich die Proteine am Calcium festgeklammert haben, können sie es auch bewegen. Proteine, die nicht genug Vitamin K erhalten, können diese Krallen nicht ausbilden. Sie sind „untercarboxyliert“ und können das Mineral nicht steuern. Ohne aktivierte GLA-Proteine wandert Calcium unkontrolliert aus den Knochen in die Arterien und andere weiche Gewebearten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So schützt Vitamin K2 die Knochen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das bekannteste GLA-Protein heißt Osteocalcin. Vielleicht haben Sie schon in Zusammenhang mit Knochendichte davon gehört. Osteocalcin benötigt Vitamin K2, um Calcium in den Knochen einzulagern. Untercarboxyliertes Osteocalcin (Osteocalcin ohne Vitamin K) kann Calcium nicht regulieren, wodurch sich der Calciumgehalt in den Zähnen und Knochen vermindert und diese porös werden. Gleichzeitig lagert sich Calcium in den Arterien ein. Vitamin K2 hat in Studien gezeigt, dass es diesen Vorgang umkehren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So schützt Vitamin K die Arterien &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vitamin K aktiviert Matrix-Gla-Protein (MGP), welches für die Regulierung von Calcium in den Arterienwänden zuständig ist. Besteht ein Mangel an Vitamin K, so können diese Proteine nicht aktiviert werden, was zu Calciumablagerungen in Form von arteriosklerotischer Plaque führt. Das erklärt auch, warum Patienten, die Blutgerinnungshemmer einnehmen (z. B. Cumarine, welche die Wirkung von Vitamin K hemmen) unter beschleunigter Arteriosklerose leiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Natürliches Vitamin K2 in Kapseln finden Sie hier:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vitaminexpress.net/vitamine/vitamin-k2/cvitamins_main-cvitamins_vitamin_k-p1.html"&gt;Vitamin K2 Kapseln&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-1305109181184927627?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/1305109181184927627'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/1305109181184927627'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2009/01/so-wirkt-vitamin-k2.html' title='So wirkt Vitamin K2'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-897193079817834296.post-8236388102991636314</id><published>2009-01-24T03:34:00.000-08:00</published><updated>2010-07-31T08:43:45.965-07:00</updated><title type='text'>Was ist Vitamin K?</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vitamin K - essentiell für gesunde Arterien und Knochen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie sich ein Vitamin vor, welches es möglich macht, dass Calcium in den Knochen bleibt und sich nicht in den Arterien ablagert. Dadurch könnte dieses Vitamin gleichzeitig Herzinfarkte und Osteoporose verhindern. Das hört sich unglaublich an? Vielleicht, und doch haben Untersuchungen ergeben, dass Vitamin K genau diese Eigenschaften hat, indem es den Calciumhaushalt reguliert. Knochen brauchen es, Arterien können es nicht leiden. Vitamin K schafft beides.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis jetzt war Vitamin K hauptsächlich für seine Funktion auf die Blutgerinnung bekannt. Als Wissenschaftler vor kurzem die Wirkung von Vitamin K genauer erforschten, kamen sie zur erstaunlichen Erkenntnis, dass Vitamin K wesentlich an der Regulierung des Calciumhaushalts beteiligt ist. So sorgt es gleichzeitig für kräftige Knochen und saubere Arterien und kann Arterienverkalkung und Osteoporose verhindern. Vitamin K wird so zum interessantesten Vitamin dieses Jahrzehnts und zum entscheidenden Faktor zur Vorbeugung dieser beiden Zivilisationskrankheiten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/897193079817834296-8236388102991636314?l=www.vitamin-k2.info' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/8236388102991636314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/897193079817834296/posts/default/8236388102991636314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.vitamin-k2.info/2009/01/was-ist-vitamin-k_24.html' title='Was ist Vitamin K?'/><author><name>NEMinfo</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
